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"Vertrauen ist das Fundament, auf dem alle unsere Entwicklungs-, Bildungs- und
Sozialisierungsprozesse aufgebaut werden."
(Gerald
Hüther)
In der Zukunftswerkstatt-Vernetzung sich finden und direkt aneinander herantreten
Mit den nachfolgenden Kurzportraits stellen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem
vorangegangenen und dem
aktuell kommenden Jahrestreffen von Zukunftswerkstätten vor. Sie laden dazu ein, sich zu verständigen und zu vernetzen, wenn es um Moderation oder Prozessbegleitung
in Organisationen, Unternehmen oder Kommunen geht. Sie freuen sich auf kollegiale wie auch geschäftliche Kontakte.
Sich leicht auf der Landkarte orientieren
Dies ist eine von sechs Seiten, auf denen sich Menschen verschiedenster Interessengebiete und Berufe entdecken
lassen, die sich beispielsweise für die
Zukunftswerkstatt-Arbeitsweise begeistern:
Westen
Ein Mausklick auf die Namen der Länder und Städte leitet an die passende Stelle bzw. Seite weiter.
Innerhalb jedes Bundeslandes werden Nachnamen alphabetisch sortiert.
Für eine direkte Kontaktaufnahme schreiben Sie bitte eine E-Mail.
Zum Spamschutz werden die E-Mail-Adressen nicht
ausdrücklich genannt, lassen sich aber nach diesem einfachen Muster leicht zusammensetzen:
Nachname zwnetz.de
Beachten Sie die
weiteren Hinweise zum Mail-Versand.
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Nordrhein-Westfalen
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Wiebke Claussen, Dortmund
Diplom-Ingenieur für Raumplanung. Ich bin selbständig tätig als
Dipl. Ing. Wiebke Claussen – Projektberatung in den Bereichen Analysen, Projektkonzepte, Beratung und Moderation.
Ich konzipieren und moderiere Seminare, steuere Prozesse und Netzwerke zur Stadtteilentwicklung und unterstütze
betriebliche Gesundheitsförderung und Organisationsentwicklung in Institutionen. Themenfelder sind Stadtteilplanung
und Gesundheitsförderung / Prävention in Institutionen sowie Schulentwicklung und VBernetzung von
Bildungseinrichtungen im Stadtteil. Hinzu kommt meine musikalische und musikpädagogische Tätigkeit.
Meine Tätigkeit spannt damit einen Bogen zwischen konzeptioneller Projektentwicklung, Beratungstätigkeit,
Prozessmoderation, Kulturschaffen und kulturpädagogischer Arbeit sowie bürgerschaftlich praktischem Engagement
für bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen vor Ort. Meine Erfahrungen in Stadt- und Regionalplanung habe ich
durch eine längere Weiterbildung zur
Mediatorin und Konfliktmanagerin ergänzt und bin über diesen Weg
auf die Zukunftswerkstatt gestoßen.
Mir geht es in den Prozessen und Seminaren darum, Menschen dabei zu unterstützen, ihre eigenen Angelegenheiten
selbstbestimmt zu lösen, ihre Handlungsmöglichkeiten zu erweitern, ihr Kreativitätspotenzial
zu entwickeln, sie zu weiterer Mitwirkung zu motivieren und derart Wandlungsprozesse in Institutionen als gestaltbar anzusehen.
Wichtig sind mir eine gute fachliche Grundlage zum Thema, eine strukturierte Themenbearbeitung und die Hinwirkung auf
konkrete Ergebnisse und Vereinbarungen der Beteiligten. Genauso wichtig ist es mir aber, den Lösungsraum durch den
Einsatz analoger, kreativer Methoden zu erweitern und die Teilnehmenden in den Prozess einzubinden und so nachhaltig zu
aktivieren. Im Vordergrund steht, das Erfahrungswissen der Akteure aufzuschließen, aber auch den Hinweis auf "Projekte
guter Praxis" als Ressource und Lernfeld nutzbar zu machen. Ich sehe dabei die Aktivierung und das Empowerment der
beteiligten Menschen, die Gestaltung des sozialen Miteinanders und die (Ein)Wirkung auf (übergeordnete)
Organisationsstrukturen als ein gemeinsam zu gestaltendes Spannungsverhältnis an.
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Teilnahme an Zukunftswerkstatt- Jahrestreffen:
2011, 2012.
Im Vorbereitungs- Team:
ZW2012
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Isabell Döring, Hürth / Rhein-Erft-Kreis
Lehramt Sek.II für Englisch, Wirtschaftsgeographie, Erziehungswissenschaften; Aufbaustudium
Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Personalwesen und Personalentwicklung.
Die Beschäftigung mit den Folgen des demografischen Wandels für Unternehmen ist seit Jahren
Kernpunkt meiner Arbeit. Einige meiner Arbeitsschwerpunkte bei meiner eigenen
Pro Change Personalentwicklungs GmbH sind Führungskräftetraining, Teamentwicklung,
Change Management, Age Management und Konfliktmanagement, Zeitmanagement und Selbstmanagement.
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Teilnahme an Zukunftswerkstatt- Jahrestreffen:
2011.
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Petra Eickhoff, Köln
Jahrgang 1960, Diplom-Betriebswirtin, kaufmännische Ausbilderin,
betriebliche Trainerin und
Sytemische Coach. Ich arbeite gern mit Menschen zusammen, die ihrer Unzufriedenheit einen
schöpferischen und kreativen Ausdruck verleihen, dabei nicht verharren, sondern mit
anderen ihre Handlungsmöglichkeiten ausloten und das, was ihnen unter den Nägeln
brennt, auch verändern. So verstehe ich mich als Begleiterin von Gruppen und Teams,
als Begleiterin von Veränderungsprozessen und Partizipation.
Im Blick habe ich: Ein wertschätzender Umgang trägt Vertrauen,
Vertrauen trägt Offenheit, Offenheit trägt neue Lösungsansätze.
— In den Raum hole ich: Die mir fremde Sicht. — Ans Licht bringe ich:
Die Fähigkeiten und Kompetenzen für Ziel- und Lösungsorientierung.
Meine Faszination für Zukunftswerkstätten hat ihre Wurzeln in Jena (Thüringen).
Aus einer gemeinsamen Zukunftswerkstatt entstand 1992 der Arbeitskreis
Zukunftswerkstatt Jena, eine permanente Zukunftswerkstatt, die sich mit Zukünften
menschlicher Gesellschaft befasst. Zukunftswerkstatt als methodisches Konzept begleitet mein
Berufsleben seit 15 Jahren. Sie sind wichtiger Bestandteil meiner selbständigen
Tätigkeit im und ums
Team Zukunftswerkstatt Köln.
Ich stehe für maßgeschneiderte Seminare, Veranstaltungen und Prozessbegleitungen für
Gruppen, Teams und soziale Organisationen, Verbände,
Stadtverwaltungen und Unternehmen
mit sozialem Gewissen. Ein breites methodisches Spektrum – neben Zukunftswerkstätten
–
World Café, Open Space,
Appreciate Inquiry,
Organizing-Werkstätten und
systemische Interventionen unterstützen die verschiedenen Anliegen. Meine Schwerpunkte auch 2012:
- Schulentwicklung –
Begleitung von Lehrerkollegien für eine moderne Schule
- Berufliche und vorberufliche
Aus- und Weiterbildung – Arbeit mit sozial schwachen
Gruppen, insbesondere mit Jugendlichen
- Existenzgründung –
Zukunftswerkstätten für Existenzgründerinnen
und Bildung von Erfolgsteams
- Leitbildentwicklung / Organisationsentwicklung –
über die Prozessmoderation hinausgehendes Empowerment
- Systemisches Coaching – Begleitung für Menschen mit Veränderungsbedarf
und Anstrengungsbereitschaft.
Mehr Informationen zu meiner Arbeit sind auf der Website
"Vom Wollen zum Handeln – Team Zukunftswerkstatt Köln"
zu finden.
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Teilnahme an Zukunftswerkstatt- Jahrestreffen:
2001, 2002, 2003, 2004, 2005, 2006, 2007, 2008, 2009, 2010, 2011, 2012.
Im Vorbereitungs- Team:
ZW2003,
ZW2010,
ZW2011,
ZW2012
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Stephan G. Geffers, Köln
Ich bin seit 1986 für Zukunftswerkstätten aktiv: im
SoTech-Projekt NRW, im Team Schritt-weiter, mit FUNtasi,
in persönlicher Zusammenarbeit mit den Zukunftswerkstatt-Erfindern
Jungk
und Müllert.
Als IT-Consultant und Marketing-Berater bin ich zuweilen in der
Computerbranche tätig.
Ich konzipiere und moderiere Seminare und Fachtagungen mit dem Know-how aus
Zukunftswerkstatt,
Open Space und
Whole Scale Change. Ich trainiere Rollenspiel in der
Beschäftigungsförderung und gestalte
Jugend-Medienarbeit in kirchlicher
Bildungsstätte.
Zukunftswerkstätten zu moderieren mit
Kindern
und mit Unternehmern, mit
behinderten Menschen und mit
Schulkollegien,
mit Jugendlichen und mit
Senioren sehe ich als Herausforderung,
mich in den Fokus der Zielgruppe zu begeben.
Wichtig ist mir die Balance, sich gut im Thema auszukennen und offen für das Ungewöhnliche
zu sein. Erfahren und mit vielen Wassern gewaschen, wage ich mich gern auf neues Terrain.
Im meinem Gepäck sind ausgefeiltes
Visualisieren und die Fähigkeit, die treffenden
Fragen zu stellen. Ein anfangs ergebnisoffenes, im Anliegen sehr konkretes Thema findet mit mir
wirkungsvolle Wege der Verwirklichung und Planung. 2012 konzentriere ich mich auf die Begleitung strategischer
Zukunftsprozesse in großen Organisationen, in denen das Zusammenspiel zwischen Haupt- und Ehrenamt entscheidend ist.
In intensiver Zusammenarbeit mit
Petra Eickhoff liegt es mir am Herzen, die Wirksamkeit der
Verwirklichungsphase durch Integration neuer Konzepte zu erhöhen.
Zukunftswerkstätten als methodisches Konzept begreife ich als Prozess für alle
Beteiligten, in dem Aufgaben und Rollen klar, zielgerichtet und lösungsorientiert definiert
werden. Besonders wichtig finde ich die anschauliche
Dokumentation der Ideenfindungs-Ergebnisse bis hin zur Erstellung von Expertisen.
Nicht zuletzt stehe ich seit 1988 für die
Ausbildung von Moderatorinnen und Moderatoren für Zukunftswerkstätten.
Meine Veröffentlichung im Change-Handbook
"Power Of Imagination Studio"
(San Francisco 2007) bringt mein Engagement für die
internationale Verbreitung
von Zukunftswerkstätten zum Ausdruck. Mehr Neuigkeiten zu mir sind auf der Website
"Vom Wollen zum Handeln – Team Zukunftswerkstatt Köln –"
zu finden.
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Teilnahme an Zukunftswerkstatt- Jahrestreffen:
2001, 2002, 2003, 2004, 2005, 2006, 2007, 2008, 2009, 2010, 2011, 2012.
Im Vorbereitungs- Team:
ZW2003,
ZW2010
Von ihm liegt etwas in der
Moderations-Schatztruhe.
Stephan G. Geffers lädt ein zur geschäftlichen Kontakt-Plattform:
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Martina Ihrig, Bad Honnef
Kommunikationsberatung für Ärzte und Kliniken. Studium der Betriebswirtschaftslehre an der
Technischen Universität Dresden, Abschluss Diplomingenieurökonom.
Zehn Jahre Agenturerfahrung in Marketing, Organisation, Controlling. Berufsbegleitendes Zusatzstudium Public Relations an der
Westdeutschen Akademie für Kommunikation in Köln. Zehn Jahre Erfahrung als freiberufliche PR-Beraterin.
Ausbildung zum Facilitator & Visual Facilitating bei den
Kommunikationslotsen. Zusätzliche Qualifikationen: Systemisches Coaching bei
Simon, Weber and Friends,
Prof. Backhausen.
Seit 2009
Ratsmitglied (FDP) in Bad Honnef.
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Teilnahme am Zukunftswerkstatt- Jahrestreffen:
2012.
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Christine Jenter, Oberhausen
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Teilnahme am Zukunftswerkstatt- Jahrestreffen:
2011.
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Erika Leuteritz, Lengerich / Westfalen
Diplom-Pädagogin, Gleichstellungsbeauftragte, Koordinatorin für Integration bei der
Stadt Emsdetten. Einige Themen, die ihr wichtig sind:
Gender-Mainstreaming; Häusliche Gewalt;
Beruflicher Wiedereinstieg für Frauen;
Frauenkulturfrühstück;
Fragen der Integration; Intergrationsprojekte; Interkulturelle Kompetenz
insbesondere im Primarbereich.
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Teilnahme an Zukunftswerkstatt- Jahrestreffen:
2010, 2011.
Im Vorbereitungs- Team:
ZW2011
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Lars Meyer, Krefeld
Die Werkstatt – Moderation, Beratung, Prozessbegleitung.
Freiberuflich tätig in der Erwachsenenbildung, Jugendarbeit und
systemischen Einzel-, Team- und Organisationsberatung. Erfinder der
Konstruktivistischen Werkstatt, einem
systemischen Ansatz
mit der Methode Zukunftswerkstatt.
Weitere Arbeitsfelder:
Open Space, Mediation, Moderation, Trainings, Erlebnispädagogik,
Projektmanagement, systemische Beratung.
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Teilnahme an Zukunftswerkstatt- Jahrestreffen:
2001, 2002, 2003, 2005, 2012.
Im Vorbereitungs- Team:
ZW2003
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Nadine Mühlender, Köln
Ich schließe zur Zeit mein Bachelor-Studium der Erziehungswissenschaften an der
Universität zu Köln ab. Mein Schwerpunkt liegt auf Soziale Arbeit und
Erziehungshilfe sowie Erwachsenenbildung. Ich habe 2008/2009 eine studienbegleitende
Zusatzqualifikation bei
"Career Service – Studierende und Arbeitswelt" erworben: Vermittlung und
Förderung fachübergreifender Schlüsselqualifikationen (Projektmanagement,
Zeitmanagement, Stressmanagement, Konflikmanagement).
Seit Mitte 2009 bin ich als
studentische Hilfskraft am Lehrstuhl Schulforschung und Schulentwicklung tätig.
Zahlreiche weitere Tätigkeiten runden meine Erfahrungen ab: z.B. Vor- und Nachbereitung
von Seminaren und Workshops, Durchführung von Kreativ-Worshops mit Kindern, Ausarbeitung
eines erlebnispädagogischen Konzepts für RealschülerInnen zum Thema
Klassenzusammenhalt, Entwicklung eines interaktiven Stadtplans für Kinder in der
Museumspädagogik. Handballspielen gehört zu meinen Hobbys.
Im April 2011 absolvierte ich – im Übergang zum Master-Studium – ein Praktikum beim
Team Zukunftswerkstatt Köln und begleitete den Beginn der
Bürgerbeteiligung am
Mehringplatz in Berlin.
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Teilnahme an Zukunftswerkstatt- Jahrestreffen:
2011.
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Helmut Peters, Herten / Kreis Recklinghausen
Ich bin ich ... Germanist, Sparkassenbetriebswirt, Theaterpädagoge,
Autor, Fachberater für
Schuldnerberatung und begeisterter
Moderator für Zukunftswerkstätten –
seit meiner Ausbildung 2000 bei Norbert Müllert und
Horst Mauer. Schon vorher und seitdem erst recht, versuche ich, auch andere
Menschen von Zukunftswerkstätten zu begeistern: KollegInnen, Freunde,
Arbeitslose, Jugendliche. Zukunftswerkstätten im Rahmen des Projekts
Bank und Jugend im Dialog in Krefeld. Zukunftswerkstatt
"Fit for Mon€y –
Chancen für Bildung und Prävention" 2004 in Potsdam (in Zusammenarbeit mit
Team Zukunftswerkstatt Köln, Petra Eickhoff und Stephan G. Geffers).
Perspektivwerkstätten für Langzeitarbeitssuchende und zweitägige
Zukunftswerkstätten für Menschen, deren Zusatzjobs auslaufen
(in Zusammenarbeit mit "Die Werkstatt" Krefeld, Lars Meyer).
Seit 2007 Schwerpunkt in der Vermittlung von Werten und Finanzkompetenz bei
Grundschülern (4. Klassen) und deren Eltern: FFF – Fitnessprogramm
für Familien im Finanzalltag (in Kooperation mit
"im-team" Dortmund).
— Hörproben des Autoren Helmut Peters: 1.
Kantinenlesung 2003, 2.
Partnertherapie / Waschen schneiden lesen 2008 – da gibt es mehrere aktuelle Hörgenüsse,
sowohl solo als auch mit KollegInnen.
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Teilnahme an Zukunftswerkstatt- Jahrestreffen:
2003, 2008, 2010, 2011, 2012.
Im Vorbereitungs- Team:
ZW2003
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Marlies Rustemeyer, Mülheim / Ruhr
Projektleiterin
"Ziel – Schule mal ganz anders" beim
Centrum für bürgerschaftliches Engagement e.V.
("Die Mitwirkzentrale"). In ihrem Projekt geht es darum, an Hauptschulen Neues jenseits
des Lehrplans zu lernen, vermittelt von Freiwilligen am Nachmittag. Über neue Formen des
gemeinsamen Lernens finden verschiedene Generationen zueinander und entwickeln ein neues
Verständnis füreinander. Das freiwillige Engagement und die damit verbundenen neuen
Impulse bereichern den Schulalltag und eröffnen neue Möglichkeiten des Lernens.
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Teilnahme an Zukunftswerkstatt- Jahrestreffen:
2007, 2008, 2009, 2010, 2011, 2012.
Im Vorbereitungs- Team:
ZW2011
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Rolf Schneidereit, Köln
Diplom-Verwaltungswirt, seit 1987 als Berater und Moderator tätig.
Schwerpunkte: Strategisches Marketing,
Sozial-Marketing, Partizipationsprozesse.
Inhaber des
Instituts für Stakeholder-Dialog.
Sein Hauptaugenmerk gilt der Dialogqualität des jeweiligen Raums.
Er sieht sich als Ermöglicher für
Dialog, als Erschaffer
örtlich und zeitlich geschützter Räume, in denen die Beteiligten
ihre inneren Haltungen erspüren können und in denen sie zu Akteuren
einer gemeinsamen Wirklichkeit werden.
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Teilnahme an Zukunftswerkstatt- Jahrestreffen:
2012.
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Serap Tanis-Yildirim, Mülheim / Ruhr
Die Diplom-Pädagogin hat in unterschiedlichen Erziehungs-
und Bildungsprojekten gearbeitet und jahrelang Jugendliche bei
der Vorbereitung auf den Beruf gecoacht. Zurzeit ist sie beim
Katholischen Jugendwerk Oberhausen "Die Kurbel" als
Stadtteilkoordinatorin beschäftigt. In Tackenberg, einem
Stadtteil mit vielen Menschen unterschiedlichster Herkunft und
Kulturen, entwickelt und koordiniert sie Bildungsangebote,
zum Beispiel Qualifizierungsmaßnahmen, mit denen Mütter
zur interkulturellen Gesundheitsmediatorin ausgebildet werden.
Beim
Multikulturellen Familienverein Mülheim an der Ruhr
e.V. arbeite ich als Projektkoordinatorin und Geschäftsführerin.
Ich interessiere mich sehr für neue methodische Ansätze.
In Gruppen arbeite ich nach der Themenzentrierten Interaktion.
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Teilnahme an Zukunftswerkstatt- Jahrestreffen:
2011.
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Franz Tepaße, Hagen / Westfalen
Fünfunddreißig Jahre als Berufsschullehrer tätig an einem Berufskolleg in
Nordrhein-Westfalen, davon fünfzehn Jahre als Oberstufenkoordinator an einem
Wirtschaftsgymnsium. Seit 2011 in der passiven Phase der Altersteilzeit, zur Zeit Teilnahme an
einem Seniorenstudium an der Technischen Universität Dortmund, Schwerpunkt Philosophie und
Soziologie.
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Teilnahme an Zukunftswerkstatt- Jahrestreffen:
2012, 2011.
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Ulla Theisling, Köln
Sozialwissenschaftlerin. Moderatorin mit Schwerpunkt Bürgerbeteiligung, Trainerin (Moderation, Kommunikation,
Zeitmanagement, Selbstmanagement, Train the trainer) und Coach. Sie war als Bildungsmanagerin
langjährig beim
Neues Lernen e.V. in Köln tätig und sorgte u.a. für die Aufnahme einer jährlichen
Zukunftswerkstatt-Moderationsausbildung ins Seminarprogramm des
Fachbereichs "Kompetenz im Beruf". Sie lehrt an der
Universität zu Köln zu Methoden der außerschulischen Bildungsarbeit und ist Teil des Teams im
Institut für Stakeholder-Dialog.
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Teilnahme an Zukunftswerkstatt- Jahrestreffen:
2011, 2012.
Im Vorbereitungs- Team:
ZW2012
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Rheinland-Pfalz
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Paul Adrian, Vallendar / Landkreis Mayen-Koblenz
Im Jahr 2007 in den Vorstand des
Zukunftswerkstätten-Vereins gewählt. Er gab auf dem
Fachaustausch 2006 den Anstoß zu den noch erweiterungsfähigen
12 Thesen zur Zukunftswerkstatt:
"1. Die Idee der Zukunftswerkstatt entstand im Kontext des Aufbruchs aus einer
verkrusteten Gesellschaft. 2. Die Zukunft soll gemeinsam von allen Betroffenen
(Menschen und anderen Lebewesen) gestaltet werden. 3. Ziel ist es, eine gemeinsame
Basis für ein besseres, sinnvolles, interessantes, erfülltes zukünftiges
Zusammenleben zu finden. ..."
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Teilnahme an Zukunftswerkstatt- Jahrestreffen:
2011, 2012.
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Johannes Maria Fulgraff, Bad Neuenahr-Ahrweiler
- Ausgebildet zum Moderator, Teamer und Trainer.
- Qualifiziert zum "Referent Systemische Personal- und Organisationsentwicklung"
(Weiterbildungsstudium).
- Zertifiziert als systemischer Coach.
Erfahren im Umgang mit öffentlichen Verwaltungen, Verbänden und Unternehmen durch
zwanzig Jahre praktische Tätigkeit in diesen und für
diese ist er seit über fünfzehn Jahren erfolgreich in der Konzeption und Durchführung
von Verfahren der
kooperativen Planung tätig (Bürgerbeteiligung, Mitarbeiterbeteiligung,
Mitgliederbeteiligung, Kundenbeteiligung), darüberhinaus engagiert für die Entwicklung
unserer Gesellschaft.
Im meinem beruflichen Fokus stehen die Themen Strategieentwicklung, Führungskräfteentwicklung
und Prozessgestaltung: Dialog- und Veränderungsprozesse für demokratisch legitimierte Organisationen
mit dem Anspruch, nachhaltige Veränderungen in Gang zu setzen, sind mein
Kernanliegen.
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Teilnahme an Zukunftswerkstatt- Jahrestreffen:
2008, 2011, 2012.
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Kai Simon Kühne, Kirchen / Sieg
Student der Sozialen Arbeit (Bachelor) an der
Universität Siegen. Meine gewählten Studienschwerpunkte spannen einen Bogen von der sozialen Altenhilfe
über Netzwerkarbeit bis zur gemeinwesenorientierten sozialen Arbeit. Als ich 2009 an der Planung und Moderation
einer Zukunftswerkstatt beteiligt war, machte ich erste konkrete Erfahrungen mit moderierten Beteiligungsprozessen.
Dabei ließ ich mich schnell begeistern von
Beteiligungsformen im Sinne von Robert Jungk.
Seit 2010 arbeite ich regelmäßig im
Team Zukunftswerkstatt Köln mit. Mein Bestreben ist es, hier eine lebensweltorientierte
Beteiligung als Form gesellschaftlicher Partizipation an Organe der Migrantenbeteiligung heranzutragen.
Menschen sollten in ihrem Handlungsraum, ihrer Lebenswelt ermächtigt werden; dort erfüllt sich Teilhabe.
Ein konkretes Angebot an Migrations- und Integrations-Beiräte habe ich unter dem Motto
"Gesund dabei!" entwickelt, um unerkannte Ressourcen nutzbar zu machen.
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Teilnahme an Zukunftswerkstatt- Jahrestreffen:
2011, 2012.
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Saarland
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Zum aktuellen Jahrestreffen von Zukunftswerkstätten
ist noch niemand aus diesem Bundesland angemeldet.
Siehe aber
rechte Spalte.
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ABC/Landkarte
Top/Navigation
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Für eine direkte Kontaktaufnahme schreiben Sie bitte eine E-Mail.
Zum Spamschutz werden die E-Mail-Adressen nicht
ausdrücklich genannt, lassen sich aber nach diesem einfachen Muster leicht zusammensetzen:
Nachname zwnetz.de
Beachten Sie die
weiteren Hinweise zum Mail-Versand.
Zeichenerklärung:
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Kontakt aufnehmen auch zu Teilnehmenden der zurückliegenden
Zukunftswerkstatt-Jahrestreffen:
Kollegiale Weiterleitung über die E-Mail-Adresse
post zwnetz.de
NRW
Jochen Gippert Bergisch Gladbach
2008.
Hanna Göhler Köln
2010.
Rolf Hartmann Köln
2010.
Rüdiger Hausmann Köln
2007, 2008.
Im Team ZW2008.
Cornelia Krieger Wuppertal
2001, 2002, 2003, 2005, 2006, 2008.
Hans-Heiner Heuser Windeck / Sieg
2005, 2007, 2008.
Im Team ZW2008.
RLP
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Saarland
Angelika E. Solle Saarbrücken
2001, 2004, 2005, 2006.
Kollegiale Weiterleitung über die E-Mail-Adresse
post zwnetz.de
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